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Hunde aus Massezuchten - Ein kurzer Abriss..
    
In der Regel fristen sie ein ein trostloses Leben als Vermehrerhunde in riesigen Massenzuchtanstalten oder werden von Vermehrern auf Hinterhöfen, in Garagen, alten Lagerhallen, auf Campingplätzen oder auf heruntergekommenen Bauernhöfen gerade noch so gehalten, dass sie überleben können und Welpen produzieren.

Meist "züchten" diese Massenproduzenten viele verschiedene Rassen auf einmal - immer gerade das, was in Mode ist. Die Hunde leben eingepfercht in engen Boxen oder Verschlägen. Manche haben noch nie das Tageslicht gesehen, leben immer im Halbdunkel und wissen weder was Sonne, noch was Regen, Schnee oder Gras überhaupt ist. Kleine Rassen werden häufig sogar in übereinander gestapelten Boxen (Platzersparnis!) gehalten, andere Vermehrerhunde leben im Dreck zwischen Müll und Baracken, und fressen ihren eigenen Kot. Sie sind in ihren Zwingern oder Gehegen jeder Witterung ausgesetzt. Nur ein paar Hündinnen haben ein wenig Schutz in einer Welpenhütte, weil sie gerade geworfen haben. 

In einigen Fällen kommen die Tiere aus Zwangsauflösungen, in anderen Fällen sind es "Überbleibsel" aus der Überproduktion von Vermehrerfarmen. Über Kontakte, die wir selbst nicht herstellen oder haben, gelangen diese geschändeten Tiere zu Tierschützern, die sie erstmedizinisch versorgen und kastrieren. Von dort übernehmen wir die Tiere in unsere Pflegefamilien, um sie liebevoll auf ihr neues Leben in ihrer Familie vorzubereiten. Nach einer Pflegezeit, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Pfleglings abgestimmt ist, werden die Hunde in ihre Familien vermittelt.
Wir ermöglichen den Hunden damit, schnell in ein Familienleben zu gelangen und nach ihrer Rettung nicht noch längerfristig in einem Tierheim verbringen zu müssen. 
Die Frage, was sonst mit den Hunden passiert, stellt sich uns deshalb nicht.
Wenn wir sie übernehmen, sind sie bereits aus den Fängen der Vermehrer befreit, und die Tierschützer, die die ersten Vorbereitungen für das weitere Leben dieser Hunde treffen, haben unsere Hochachtung. Ohne sie würden die Tiere entweder an andere Zuchtfarmen verscherbelt oder getötet werden. Kein Vermehrer füttert einen für ihn nutzlosen Hund durch. Die Tötung erfolgt dann auf meist grausame Weise und "kostengünstig". Eine reale Chance haben die Tiere erst du die Tierschützer, die sie dem Vermehrer abnehmen.
Wir unterstützen damit also jedes einzelne Tier, nicht aber den Vermehrer. Das Ende dieser Farmen ist und bleibt oberstes Anliegen von uns allen.

Möchten Sie uns bei dieser Aufgabe unterstützen?

Dann rufen Sie uns an! Gern besprechen wir mögliche Hilfestellungen ausführlich mit Ihnen.

Ihre Ansprechpartnerin: Bettina Jatzkowski
                                            Telefon: 03647-511558
                                            Mobil: 01520-9815105

                                            mail: betty@time-for-animals.de






 

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